Material und Energie sparen durch Mikroverfahrenstechnik

Material und Energie sparen durch Mikroverfahrenstechnik

Ressourceneffizienz ist auch in der chemischen Industrie notwendig, um die Umwelt zu schonen und Produktionskosten zu senken. Die Basis der Produktion stellen häufig großtechnische Reaktionen in Batch-Reaktoren dar. Im Batch-Betrieb werden die Reagenzien in einem großen Apparat zusammengebracht.  Dadurch ist eine optimale Vermischung der Komponenten nicht möglich, es treten Konzentrations- und Temperaturunterschiede im Reaktor auf.

Die Mikroverfahrentechnik ermöglicht eine Verbesserung der Stoff- und Wärmeübertragung und damit der Prozesskontrolle. Nach Abschätzungen der DECHEMA können etwa 50 Prozent der Feinchemikalien und Pharmazeutika durch die kontinuierlichen Prozesse in Milli- und Mikroreaktoren schneller, effizienter und kostengünstiger hergestellt werden. Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz stellt erfolgreiche Praxisbeispiele in seinem neuesten Kurzfilm vor:

Mikroverfahrenstechnik in der chemischen Industrie

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